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Presse - Archiv

Ratskeller

Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenstellung von Artikeln und Mitteilungen zu unserer Ortsgruppe oder unseren Mitgliedern.

Auf der rechten Seite finden sich eine chronologische Übersicht der einzelnen Artikel. Sie können den Artikel als PDF-Datei in einer besseren Auflösung herunterladen.

Ortsverband

2011

2010

2009

18.03.11 AZ Online
von Jörg Gerber
(Altmarkzeitung Redaktion Osterbug)

Fenster und die Flurbereiche, das sind die Schwachstellen der Kindertagesstätte Jenny Marx in Osterburg. Herausgefunden wurde das mit einer speziellen Infrarotkamera.

Stadtrat Matthias Fritze (FDP) hatte an einer Verlosung in der vom Energiedienstleister herausgegebenen Kommunalinfo teilgenommen und für Osterburg eines der fünf verlosten Thermografiepakete aus dem e.on Avacon Service- und Dienstleistungsprogramm KommunePlus gewonnen. Bestandteil des Paketes, so Kommunalreferentin Ingrid Rinne gestern in der Kita, waren bis zu zehn Thermografieaufnahmen einer kommunalen Einrichtung, ein ausführlicher Analysebericht und bei Bedarf individuelle Sanierungsempfehlungen.

Die mit speziellen Infrarotkameras aufgenommenen Thermografiebilder machen sichtbar, wo wertvolle Wärme verloren geht: An schlecht gedämmten Fassaden, alten Fenstern, undichten Fugen und nicht isolierten Rohrleitungen. Dank Stadtratsmitglied Matthias Fritze sind nun auch vorhandene Schwachstellen am Gebäude der Kita Jenny Marx bekannt.

 

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Ingrid Rinne übergab gestern den Untersuchungsbericht an Bürgermeister Hartmuth Raden. Dem Bürgermeister aber auch der Leiterin der Einrichtung, Lore Richter und Matthias Fritze erklärte sie, dass die Fenster und die Flurbereiche die Schwachstellen sind.

Raden bedankte sich für die Zuarbeit, die immerhin rund 1000 Euro gekostet hatte. Die Zuarbeit werde nun dem zuständigen Amt übergeben und so denn Geld vorhanden ist, könne die eine oder andere Maßnahme in den Haushalt eingestellt werden.

Lore Richter hatte die Kinder der Einrichtung auf das Ereignis eingestimmt. Alle waren sie im Turnraum versammelt um sich bei Matthias Fritze zu bedanken. Den Kindern erzählte sie dazu, dass es dem Stadtratsmitglied zu verdanken sei, dass Löcher gefunden wurden, die nun mit Hilfe der Stadt gestopft werden sollen. Mit einem lustigen Lied bedankten sich Kinder und Erzieherinnen für das tolle Geschenk.

18.03.11 Volksstimme
Mathias Fritze (FDP, Osterburg) hat bei einem Preisausschreiben von Eon-Avacon eine Thermografie-Untersuchung gewonnen..
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von Nico Maß, Volksstimme Osterburg

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16.03.11 Volksstimme
Artikel zum Besuch von Jan Mücke (FDP, Staatssekretär im Bundesverkehrs-ministerium) in Osterburg am 14.03.2011.

von Nico Maß, Volksstimme Osterburg

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22.02.11 AZ online

Quelle: altmark-zeitung.de vom 22.02.2011
Rubrik: Osterburg.

AZ Online

Nach der Bauaussschusssitzung brachte Stadtrat Mathias Fritze (FDP) seine Verwunderung zum Ausdruck, dass dieses Thema so plötzlich im Haushalt enthalten sei. Vorab habe es dazu keine Beratungen gegeben. Weder im Stadtrat noch in den Ausschüssen.

Kommentar von Torsten Engels:
Besteht hier etwa ein Zusammenhang, dass die Tochter von Frau Spillner die neue Pächterin des Kavaliershauses ist???
Mein Ladengeschäft und noch einige andere liegen an der Bismarker Straße, direkt dort, wo in den nächsten WOCHEN ein Kreisverkehr entsteht. Parkplätze für Kunden----was ist das? Darüber macht sich von den Damen und Herren in der Stadt überhaupt niemand Gedanken....

weitere Kommentare zu diesem Artikel auf der Homepage der Altmarkzeitung:
zum Artikel auf AZ-online

 

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Foto und Text von Jörg Gerber (Redaktion Osterburg, Altmarkzeitung)

Parken an der Krumker Parkmauer – ja oder nein? Mit diesem Thema hatte sich der Osterburger Bauausschuss in seiner jüngsten Sitzung auseinander gesetzt. Bauamtsleiterin Antje Spillner erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass bereits im vergangenen Jahr, im Sommer, ein Antrag eingegangen sei, weitere Parkplätze entlang der Parkmauer zu schaffen. Derzeit würde dort fast wild geparkt, vorhandene Grünflächen würden zugestellt, und auch direkt vor dem Haupttor nutzen Parkbesucher die freie Fläche, um ihren Pkw abzustellen. Circa 18 000 Euro würde die Maßnahme kosten, 75 Prozent davon könnten gefördert werden.

In der vergangenen Woche gab es auch eine Beratung mit der Landesdenkmalbehörde im Krumker Park. Dabei auch Wilhelm Hönow aus Baben. Mit dem Buchsbaumexperten sollte besprochen werden, ob und wie das Buchsbaum-Kompetenzzentrum in Krumke beheimatet werden kann. Wie bereits berichtet haben die Buchsbaumfreunde in Iden einen Standort für die Genreserve Buchsbaum gefunden. Ursprünglich sollte dort auch das Kompetenzzentrum angesiedelt werden. Inzwischen ist das aber für Krumke vorgesehen, unter anderem auch weil sich dort die älteste Buchsbaumhecke befindet.

Das wiederum, so die Bauamtsleiterin, würde noch mehr Parkbesucher nach Krumke locken. Der Förderverein Schloss Krumke hätte den Vorschlag gemacht und vorsorglich sei der Eigenanteil der Stadt schon mal eingestellt worden.

Wilhelm Rehhagen (CDU) sagte dazu, dass die Leute am liebsten in den Park hinein fahren würden. An der Parkmauer würde es Parkplätze geben. Werden weitere geschaffen, dann würden Grünflächen geopfert und das sollte nicht passieren.

Peter Zimmermann (SPD) sprach von 18 Parkplätzen, die schon eine Erleichterung bringen würden. Die aber behutsam eingebracht werden müssten.

Mehrheitlich aber votierte der Bauausschuss dafür, dass die Grünflächen vor dem Kavaliershaus bleiben müssten. Angesprochen wurde dabei auch, dass vielleicht Teile der Schlossstraße genutzt werden könnten. So wäre es vielleicht auch möglich, die unbefestigten Randstreifen zu befestigen. Gesagt wurde auch, dass bei größeren Veranstaltungen die Parkplätze nicht ausreichen würden, wenn jetzt auch noch 18 weitere geschaffen werden. Auch sollten die Stellflächen an der Reithalle genutzt werden. Der Fußweg von dort aus sei durchaus zumutbar.

Abschließend gab es die Empfehlung aus dem Bauausschuss, die neu zu schaffenden Parkplätze auf ein Minimum zu beschränken, wobei die Grünflächen vor dem Kavaliershaus erhalten bleiben sollten.

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